Ludwig II - Prologue

„Ich liege im Zeichen des Kreuzes, im Zeichen der Sonne und des Mondes. Verflucht sei ich und meine Ideale, wenn ich noch fallen sollte, Gott sei dank es ist nicht mehr möglich, denn es schützt mich Gottes heiliger Wille, des Königs erhabenes Wort!- Nur psychische Liebe allein ist gestattet, die sinnliche dagegen verflucht. Ich rufe feierlich Anathema über sie aus:
Du nahst als Gottgesandte, ich flog aus holder Fern, so fährst du in die Lande, wo ewig strahlt dein Stern" ( Ludwig II.)

Prolog:
Vergangen ist die alte Welt
Und verblaßt ihr Glanz
Ich warte unterm Sternenzelt
Auf meinen letzten Tanz
Komm süßer Tod umarme mich
Lass mich nicht allein
Aus dem Dunkel in das Licht
Komm und führ mich heim

Zeig mir die Macht, zeig mir dein Paradies
Gib mir die Kraft, welche mich einst verlies
Befrei mich, erlös mich von Kummer und Leid
Die Seele wird frei sein in Ewigkeit

Was heut geschehn muß, das wird heut geschehn
...ich werde dem Unheil widerstehn...

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